KLEINWAGEN-SCHOCK! BYD greift mit 1.000km Reichweite Polo, Yaris und Clio an! | Mobility News #72
Shownotes
🕑 Aufnahmedatum: 31. Mai 2026
Hier gehts zum YouTube-Video: https://youtu.be/RGakE0pSRKQ
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00:00:00: Sonntag, achtzehn Uhr.
00:00:01: willkommen zu den Mobility News.
00:00:02: Top Thema diese Woche der BYD-Dolphin Gidi am Ei – ein kompakter Plug in-Ubrit, dem BYD gezielt für Europa entwickelt hat und dieser gilt als kluger Angriff auf Polo-, Jahres- und Clio-Käufer.
00:00:14: Weitere interessante Themen diese Woche von Ferrari Lutsch das erste Elektro-Serie-Modell der Marke viertürig extrem stark und schon vor dem Start extrem heftig umstritten.
00:00:25: KIA verpasst dem X-Seat ein großes Facenift Skoda prüft den Europa-Import des günstigen Külag aus Indien und Renault bestätigt mit dem Niagara seinen neuen Pickup für Latein Amerika.
00:00:37: Das sind wie immer fünf starke Themen.
00:00:39: jetzt in die Mobility News, abonnier unbedingt noch fix den Kanal um keine Nachrichten mehr zu verpassen und nach dem Intro geht's dann sofort los!
00:00:52: Ferrari hat am fünfundzwanzigsten Mai in Rom den Loose vorgestellt, das erste rein elektrische Serienmodell der Marke.
00:01:00: Der Wagen ist kein klassischer Zweisitzer Supersportler sondern ein viertüriger Fünf-Sitzer mit eigenständiger Elektroplattform.
00:01:08: gestaltet wurde er in Zusammenarbeit mit der Firma La From dem Designstudio von Johnny Eif und Mark Newsen.
00:01:14: Johnny Eiff ist ja der ehemalige Chefdesigner von Apple.
00:01:17: Technisch setzt Ferrari auf vier Elektromotoren rund S-Allradantrieb, eine Batterie mit hundertzweiundzwanzig Kilowattstunden und einer angegebenen Reichweite von mehr als fünfhundertdreißig Kilometern.
00:01:29: Von null auf hundert soll der Lutsch in zwei Komma fünf Sekunden beschleunigen – die Spitze liegt bei über dreihundertzehn Stundenkilometer.
00:01:37: Die ersten Auslieferungen sind für das vierte Quartal im Jahr.
00:01:41: Der Einstiegspreis wird bei etwa fünfhundertfünfzigtausend Euro angegeben.
00:01:46: Die Premiere wird allerdings von einer ungewöhnlich scharfen Debatte begleitet, im Mittelpunkt steht weniger der Elektroantrieb als das Design.
00:01:54: Viele Medien und auch Nutzer vergleichen den Lutsch mit deutlich gewöhnlicheren Elektroautos wie etwa dem Nissan Leaf und kritisieren den Bruch mit der Ferrari-Formsprache.
00:02:03: Auch an der Börse reagierten Anleger zunächst nervös.
00:02:06: die Ferrari Aktie Verlor nach der Vorstellung zeitweise rund acht Prozent.
00:02:11: Ferrari selbst verteidigt den Lutsch als mutigen Schritt in die Zukunft der Marke.
00:02:21: Leute ich hab euch vorgegriffen, aber jetzt mal Spaß beiseite.
00:02:24: Wir müssen reden!
00:02:25: Ich finde der Looch ist einer der spannendsten und gleichzeitig riskantesten Ferraris der letzten Jahrzehnte.
00:02:31: Technisch liefert Ferrari auf höchstem Niveau.
00:02:34: vier einzelne Motoren präzises Talk-Vectoring und ein aufwendiges Fahrdynamiksystem zeigen dass dieser Elektroferrari kein halb hältsiger Kompromiss ist sondern ein ernsthafter Versuch elektrische Performance emotional aufzuladen.
00:02:47: trotzdem bleibt ein deutliches Unbehagen.
00:02:50: lebt nicht nur von Leistung, sondern von sofortigen Epil, Mythos und auch Präsenz.
00:02:56: Genau hier trifft der Lutsche einen wunden Punkt – ein geräumiger Viertürer mit fünf Sitzen und einem Design das viele nicht sofort als Ferrari erkennen muss man erst erklären!
00:03:06: Und Erklären ist für eine Marke die von Liebe auf den ersten Blick lebt gefährlich.
00:03:10: Man muss aber auch sehen warum Ferrari diesen Weg geht.
00:03:13: Mit Johnny Eif wurde bewusst ein ehemaliger Apple-Designer geholt um den Lutzch klar vom klassischen Verbrenner Ferraris abzugrenzen.
00:03:21: Dieses Auto soll nicht den Vier-Achtundachtzig Pista-Fahrer abbohlen, sondern neue Kunden ansprechen die bereits elektrisch denken und bereit sind für Marke, Design und Exklusivität extrem viel zu bezahlen.
00:03:34: Deshalb kann ich die Empörung im Netz nur teilweise nachvollziehen – ja auch ich finde das Außendesign kritisch und stellenweise fast spielzeughaft besonders am Heck!
00:03:44: Aber Ferrari versteht Marketing und muss bei einem Elektroauto gleichzeitig die hohen Margen der Marke verteidigen.
00:03:51: Am Ende wird die Stückzahl entscheiden, ob dieser mutige, teure und polarisierende Ansatz aufgeht.
00:03:57: Was haltet ihr davon?
00:03:59: Viel Hass am Ende um nicht viel!
00:04:01: Und vielleicht ja... Doch noch ein Erfolg?
00:04:03: Ich bin gespannt auf eure jetzt abgekühlte Meinung in den Kommentaren zu dem Auto.
00:04:08: Kia überarbeitet den X-Seed umfassend und hält damit an einem Modell fest, dass im neu sortierten Kompaktprogramm der Marke eine Sonderrolle bekommt.
00:04:17: Während der klassische Seed ausläuft bzw vom KFIA abgelöst wird bleibt der X-Seat als höhergelegter Crossover im Angebot.
00:04:25: Das Facelift bringt eine komplett neu gezeichnete Front mit markanter Lichtsignatur größerem Kühlergrill Scheinwerfern und kürzerem Überhang.
00:04:34: Dadurch schrumpft die Länge um fünfzehn Millimeter auf vier Meter achtunddreißig, am Heck kommen neue Leuchten eine überarbeitete Klappe und ein neuer Stoßfänger hinzu.
00:04:43: Das Kofferraumvolumen bleibt bei fourhundert sechsundzwanzig Litern, innen zieht ein stärker digitalisiertes Cockpit ein, Kia kombiniert einen zwölfkommadreizoll Kombi-Instrument mit einem ebenfalls zwölvkommaddreizolgroßen Infotainment Display und ergänzt eine Multimode Bedieneinheit für Klima- und Medienfunktionen.
00:05:00: Neu sind außerdem ein digitaler Schlüssel überarbeitete Sitze und zusätzliche Assistenzfunktion.
00:05:06: Technisch verspricht Kia mehr Komfort durch eine überarbeitende Hinterradaufhängung und reduzierte Geräusche.
00:05:12: Die Motoren bleiben Benziner, ein Einliter Turbo mit hundertfünfzehn PS auch als Malthybrit sowie eins Komma sechs Liter Turbos mit Hundert Fünfzig und Hundert Achtzig PS.
00:05:22: der Produktionsstaat ist für den neunundzwanzigsten Mai geplant.
00:05:26: Der genaue Marktstart wurde leider noch nicht genannt.
00:05:28: Versteht mich nicht falsch!
00:05:29: Der Wegfall des Plug-in Hybrids wird manche stören.
00:05:32: trotzdem macht Gia Mit diesem Update einen klugen und pragmatischen Schritt.
00:05:37: statt den X sieht leiser auslaufen zu lassen bekommt er genau das Facelift, was er braucht.
00:05:42: Dieses Auto besetzt eine echte Lücke höhere Sitzposition individueller Crossover-Charakter und vertraute Verbrennertechnik für Kunden die weder großen SUV noch Reinstromer wollen!
00:05:54: Das neue Starmap Gesicht und das moderne Panorama Display machen ihn zum vollwertigen Mitglied der aktuellen Kia Familie.
00:06:01: Die optimierte Hinterachse und reduzierte NVH sollen ihn im Alltag angenehmer machen.
00:06:09: Plak in Hybrids konsequente Positionierung, wer elektrisch fahren will soll zu EV-III, IV-IV oder den übrigen Strom ergreifen.
00:06:17: Wer einen praktischen europäisch gebauten Verbrenner Cross oversucht bekommt mit dem XZ genau das – bezahlbar eigenständig und passend zur Zielgruppe!
00:06:26: In einer Branche, in der viele Hersteller ihre Verbrennermodelle streichen zeigt KIA hier Marktverständnis und bedient bewusst eine Nische.
00:06:34: Siehst du das genauso?
00:06:35: Oder hättest du dir hier mehr erwartet von KIA?
00:06:38: BYD hat den Dolphin G DMI vorgestellt, das erste PKW-Modell dass der chinesische Hersteller von Grund aus speziell für internationale Märkte und Europa entwickelt.
00:06:48: Der kompakte Fünftürer ist vier Meter sechzehn lang und ein Meter zweiundachtzig Komma fünf breit.
00:06:54: BYD positioniert sich damit mitten im Basic Man neben VW Polo Toyota Yaris und Renault Clio.
00:07:00: Technisch setzt der BYD auf die DMI Super Hybrid Technologie eine.
00:07:05: Der F-Motor arbeitet überwiegend als Generator für den vorderen Elektromotor und greift nur bei Bedarf direkt auf den Antrieb ein.
00:07:13: Die Blade LFP-Batterie soll den Alltag rein elektrisch ermöglichen, mit voller Reichweite und vollem Tank verspricht der Hersteller eine Gesandreichweite von deutlich über tausend Kilometern.
00:07:23: Konkrete Werte zur Batteriekapazität, Systemleistung, elektrische WLTP-Reichweite & Verbrauch wird BYD in den kommenden Wochen nachreichen.
00:07:32: Optisch unterscheidet sich die Hybridwelt klar vom rein Elektrodolfien.
00:07:36: Die Front wirkt konventioneller, ohne das große geschlossene Panel, die Haube ist tiefer gezogen und die LED-Scheinwerfer sind schlanker.
00:07:43: Trotz der kompakten Außenmaße verspricht BYUD ein praxisgerechtes Raumangebot und Alltagseigenschaften für kleine Familien.
00:07:51: Der Dolphin GDMI soll in den kommenden Wochen in mehreren europäischen Märkten eingeführt werden.
00:07:57: Erste Kundenauslieferungen sind laut BYUd bis Ende Sommer vorgesehen.
00:08:00: In Deutschland feiert das Modell im Juni dieses Jahres.
00:08:03: Die ersten Auslieferungen sind für spätsommer oder auch frühherbst geplant.
00:08:07: Offizielle Preise stehen noch aus, Branchenkenner erwarten einen Einstieg deutlich unter den rund dreißigtausend neunhundertneinzig Euro des Elektrodolfins.
00:08:15: Strategisch ist das Modell ein klares Signal wie weit die greift das volumstarke Basicment mit einer praktischen Plak-Inhybridlösung an, die elektrischen Alltag mit Langstreckenflexibilität verbindet ohne dass Kunden auf spontane Fahrten oder Reichweite verzichten müssen!
00:08:32: die den europäischen Markt mit dem Dolphin G-DMI gerade liest.
00:08:36: Für mich ist das einer der besten Schritte, die dem Hersteller hier bisher gelungen sind!
00:08:41: Er versucht nicht den Markt zu beleeren sondern trifft ziemlich genau die Lücke, die viele Herstellern offen lassen.
00:08:48: Viele wollen weniger Verbrauch und mehr elektrisches Fahren aber nicht sofort ein reines Elektroauto und damit auf Reichweite verzichten.
00:08:55: Genau da setzt der kleine Hybrid an, elektrischem Alltag entspannt auf der Langstrecke kompakt genug für die Stadt und ohne, dass man sein komplettes Fahrverhalten ändern muss.
00:09:05: Besonders überzeugend finde ich selber das BYD, die in China millionenfach bewährte DMI-Technik nicht einfach übernommen sondern ein Fahrzeug entwickelt hat, das gezielt auf europäische Erwartung an Design Praktikabilität und Alltagstauglichkeit abgestimmt ist.
00:09:21: Das unterscheidet ihn von reinen Exportmodellen und zeigt echtes Marktfestständnis.
00:09:26: Damit setzt der etablierte Spieler wie den Toyota Jahreshybrid Renault Clio E-Tec und den Polo e-Hybrid unter Druck.
00:09:34: Für viele Pendner und Familien, die bisher aus Preis oder Reichweitengründen beim Reihen Verbrenner geblieben sind, könnte er der pragmatische Einstieg in elektrifizierte Mobilität sein – kein Rückschritt sondern eine sehr vernünftige Brücke.
00:09:48: Trotzdem bleibt die große Hürde die Markenwahrnehmung.
00:09:51: BYD wird noch mit Billigimage und Reinstromern in Verbindung gebracht.
00:09:55: Hinzu kommt ein Plugin Hybrid ist nur dann wirklich effizient Arm, wenn er regelmäßig geladen wird.
00:10:02: Sonst wird aus der klereren Technik schnell nur ein schwerer Rabenziner, Service, Restwert und Händener Netz müssen auch ebenfalls überzeugen.
00:10:11: Wenn der Preis stimmt – und BYD die versprechen hält – könnte der däufelnde GDI vielen Menschen den Übergang zu nachhaltiger Mobilität spürbar erleichtern!
00:10:20: Nicht spektakulär laut sondern strategisch klug und kundenorientiert.
00:10:24: Das ist genau die Art von Auto, die dieses Segment gerade braucht.
00:10:29: Siehst du das anders?
00:10:30: Oder überzeugt dich büwei die in diesen Falle.
00:10:32: Škoda prüft derzeit den Import des Külag aus Indien nach Europa, das kompakte SUV wurde speziell für den indischen Markt entwickelt und produziert.
00:10:40: Es kam Ende hier auf den Markt und hat sich mit über fünfzigtausend Verkäufen rasch zum Erfolg entwickelt.
00:10:47: Der nur drei Meter neunundneunzig lange Fünf-Sitzer bietet vierhundertsechsundvierzig Liter Kofferraum und basiert auf einer für Indien angepassten Version der MQB an Null Plattformen.
00:10:58: einem ein Liter Dreizylinder Turbo Benziner mit hundertfünfzehn PS und hundertseitig Nukenmeter Drehmoment.
00:11:04: Zu Wahl stehen einen sechsgang Schaltgetriebe oder eine Tor-Converterautomatik, in Indien startet das Modell umgerechnet bei rund sechstausend achthundert Euro.
00:11:11: für Europa wird ein Einschiedspreis unter fünfzehntausend Euro als realistisch gehandelt.
00:11:16: Eine finale Entscheidung ist jedoch noch nicht gefallen.
00:11:20: der Import erfordert umfangreiche Anpassungen an EU Vorschriften darunter Homologation strengere Sicherheitsanforderung und die Erfüllung von Abgasnormen.
00:11:29: Als Rainer Verbrenner müsste der Külag zudem, die CO-Zwei-Bilanz des Konzerns durch Stärkerlverkäufe von Elektronplak-Inhybridmodellen ausgleichen.
00:11:37: Skoda CEO Klaus Selmer hat den deutlichen Preisabstand zum Fabia als mögliche Geschäftsgrundlage bezeichnet, die man prüfen muss.
00:11:45: Aus meiner Sicht wäre der Skoda-Külag nicht einfach nur ein weiteres kleines SUV.
00:11:49: Spannend wäre er weil einen möglichen Import eine zentrale Frage wieder aufwirft was darf ein normaler für nünftig heutiger Neuwagen heute noch kosten.
00:11:58: Während der Markt immer teurer, schwerer und komplexer wird, wirkt dieser pragmatische Ansatz aus Indien erfrischend bodenständig oder was sagt ihr?
00:12:06: Besonders überzeugend ist das Skoda kein komplett neues Auto entwickelt sondern ein bereits erfolgreiches kostengünstig produziertes Modell nutzt!
00:12:15: Ein solider Skoda unter fünfzehntausend Euro könnte viele Käufer zurück in den Neuwagenmarkt holen und Dacia ernsthaft unter Druck setzen.
00:12:23: Trotzdem bleiben die europäischen Hürden bei Sicherheit, Emission und Flottenbilanz erheblich.
00:12:29: Wenn aus dem Preisbrecher durch Anpassungen am Ende doch ein Auto knapp unter zweizigtausend Euro wird, verpufft die Wirkung!
00:12:35: Der ganze Plan steht und fällt mit dem Preis.
00:12:38: gelingtes Skoda den Vorteil zu erhalten?
00:12:40: Wäre der Kühler mehr als nur ein neues Modell?
00:12:43: Er wäre ein Signal dass ehrliche und bezahlbare Mobilität noch möglich ist – in einem Land wie Deutschland.
00:12:50: Was sagt ihr dazu?
00:12:51: Wer das eine Lösung für euch?
00:12:53: Ich bin gespannt.
00:12:55: Renault hat den Namen seines neuen Pick-ups für Lateinamerika offiziell bestätigt, Niagara!
00:13:00: Die Weltpremiere ist für den zehnten September, die Markteinführung in mehreren Ländern der Region soll Ende des Jahres erfolgen.
00:13:09: Er tritt die Nachfolge des Duster Urosch an.
00:13:11: Optisch orientiert sich das Serienmodell am Niagarakonzept von im Jahr und zwanzig, wirkt aber seriennah zivilisierter und alltagstauglicher.
00:13:20: Erwartet werden eine geräumige Doppelkabine, Ladefläche, Ohrbodenfreiheit und markante Rathausverbreiterung.
00:13:28: Konkrete technische Daten nennt Renault noch nicht – eine enge Verwandtschaft zur aktuellen Dacia Duster-Plattform und der modulanen Renault-Dacia Architektur gilt als wahrscheinlich.
00:13:38: Das Konzept hatte ein Doppelhybridsystem angedeutet, einen Achtundvierzig Wolken Malthybrid Form kombiniert mit einem Elektromotor hinten für Allradfähigkeit.
00:13:47: Produziert wird das Modell im Renaultwerk im argentinischen Cordoba, denn Yagawa ist ein zentraler der Future-Ready-Strategie mit ihr Verinno bis in den vergangenen Jahren.
00:14:01: Für Europa ist Senyagara bisher noch nicht vorgesehen!
00:14:04: Versteht mich nicht falsch, der Renault Niagara wird vermutlich kein vollbewältiger Hilux oder Ranger-Gegner und genau deshalb halte ich ihn für sinnvoll.
00:14:13: Renault entwickelt diesen Pickup klar für Märkte in denen er wirklich gebraucht wird.
00:14:18: In Lateinamerika sind Pickups echte Alltagswerkzeuge robust bezahlbar und zuverlässig.
00:14:24: Statt eines teuren Neuerentwurfs setzt Renault offenbar auf die bewährte Dacia Duster Architektur – besonders clever ist der Hybridgedanke des Konzepts!
00:14:33: Ich wollte Maltybrid vorn plus Elektromotor hinten, könnte Allradtraktion ohne schwere mechanische Verbindung bieten.
00:14:40: Das wäre effizienter, sparsamer und alltagstauglicher als ein reiner Elektro-Pickup.
00:14:45: Natürlich birgt das Risiken.
00:14:47: der kraftvolle Name und das Konzept wecken Erwartungen an einen echten Offroad Truck!
00:14:52: Wenn am Ende nur ein aufgehübschter Duster mit Britsche kommt könnte Enttäuschung entstehen.
00:14:57: Trotzdem bleibt den Niagara ein starkes Signal.
00:15:00: Renault nutzt die Allianz mit Dacia international intelligenter.
00:15:04: Der Niagara muss kein Sigmänkönig werden.
00:15:06: wenn er als preislich attraktive vielseitige Unfälle Lässliche Alternative funktioniert, kann er nur in wichtigen Wachstumsmärkten wichtiges Volumen bringen.
00:15:15: Und das wäre doch das Ziel aus meiner Sicht.
00:15:17: oder was haltet ihr von dem Auto?
00:15:19: Das war's auch schon wieder für diese Folge von den Mobility News!
00:15:22: Wenn ihr mehr sehen wollt klickt jetzt gerne hier oben für unser neuestes Video.
00:15:25: darunter findet ihr die Playlist mit all unseren Fahrzeugreviews.
00:15:28: Wir sehen uns dann in der nächsten Woche wieder im Sonntag um achtzehn Uhr.
00:15:32: Vielen herzlichen Dank fürs Zuschauen bis dahin und bleibt mobil.
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